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Digitalisierung fürs Handwerk

Pflichten, Tools und Software — an einem Ort.

E-Rechnung, KI-Verordnung, digitale Zeiterfassung, Buchhaltung und papierlose Baustelle — alles, was dein Betrieb wirklich braucht. Mit Prüf-Tools und klaren Fristen, ohne Behördendeutsch.

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Prüf-Tools statt Bauchgefühl

Die Pflichten auf einen Blick

seit 2025

E-Rechnungs-Empfangspflicht für ALLE B2B-Betriebe. Versandpflicht ab 2027 (über 800.000 € Vorjahresumsatz), ab 2028 für alle.

2. Aug. 2026

KI-Verordnung: Transparenzpflichten (Art. 50) greifen — KI-Bilder und Chatbots kennzeichnen.

BAG 2022

Arbeitszeit muss aufgezeichnet werden (formfrei zulässig). Eine rein elektronische Pflicht ist bislang nur ein Referentenentwurf.

8 Jahre

Digitale Belege GoBD-konform aufbewahren (§ 147 AO, seit BEG IV — nicht mehr 10 Jahre).

Rechtsstand 2026 — Angaben ohne Gewähr, keine Rechtsberatung. Fristen und Pflichten im Einzelfall mit Steuerberater/Kammer klären.

Alle Themen

Digitalisierung Schritt für Schritt

Handwerksbetrieb digitalisieren

Digitalisierung im Handwerk: So bringst du deinen Betrieb Schritt für Schritt ins digitale Zeitalter. Praxis-Guide mit konkreten Tools.

E-Rechnung im Handwerk

E-Rechnung Pflicht seit 2025: Was Handwerker über ZUGFeRD, XRechnung und die neuen Fristen wissen müssen. Kompakter Leitfaden.

KI-Verordnung im Handwerk

EU-KI-Verordnung fürs Handwerk: Was die Transparenzpflichten seit 2. August 2026 konkret bedeuten — Kennzeichnung, Chatbots, KI-Kompetenz. Klar statt Panik.

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KI im Handwerk gewinnbringend einsetzen: 8 praxiserprobte Werkzeuge für Angebote, Marketing, Baustellen-Doku und Kundenkommunikation — mit der einen Sicherheitsregel.

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Rechnung schreiben als Handwerker: Alle Pflichtangaben nach §14 UStG, GoBD-Anforderungen, häufige Fehler und Tipps für schnelle Rechnungen.

Digitales Bautagebuch

Das Bautagebuch ist bei VOB-Verträgen Pflicht. Warum die digitale Variante besser ist und wie du sie im Betrieb einführst.

DSGVO für Handwerksbetriebe

DSGVO einfach erklärt: Was Handwerksbetriebe wirklich beachten müssen. Checkliste, häufige Fehler und konkrete Maßnahmen.

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NIS2, DSGVO, Backups: Was ein Handwerksbetrieb 2026 bei der IT-Sicherheit wirklich beachten muss — und die 7 Basics, die dich vor teuren Ausfällen schützen.

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Digitalisierung kostet — muss aber nicht teuer sein

Für Software, Hardware und die Umstellung gibt es Förderung und günstige Finanzierung. Und die passende Software findest du im Vergleich.

Häufige Fragen zur Digitalisierung im Handwerk

Womit fange ich bei der Digitalisierung meines Betriebs an?

Zuerst die Pflichten sichern: E-Rechnung empfangen und erstellen (seit 2025), GoBD-konforme Belegablage und — falls du KI nutzt — die Kennzeichnung nach der KI-Verordnung. Danach lohnt der Schritt zu einer Handwerkersoftware für Angebote, Rechnungen und Zeiterfassung. Unser E-Rechnung- und KI-Check zeigen dir in Minuten, wo du stehst.

Muss ich als kleiner Handwerksbetrieb schon E-Rechnungen verschicken?

Empfangen und verarbeiten können musst du E-Rechnungen seit dem 1. Januar 2025. Die Pflicht, selbst E-Rechnungen zu versenden, greift ab 2027 für Betriebe über 800.000 € Vorjahresumsatz und ab 2028 für alle B2B-Umsätze. Für den Empfang reicht zunächst eine passende Software oder ein Viewer.

Welche Software brauche ich für Rechnung und Buchhaltung?

Achte auf ein Programm mit echter E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung), DATEV-Export und GoBD-konformer Archivierung — keine private Steuer-App. Welche Lösungen sich fürs Handwerk eignen, zeigt unser Buchhaltungssoftware-Vergleich.