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Inhaltsverzeichnis
Multifunktionsdrucker für Handwerker 2026 — Die 5 besten im Vergleich
Im Handwerksbetrieb fallen täglich Druckaufträge an: Angebote, Rechnungen, Aufmaße, Lieferscheine, Baustellenfotos, Dokumentationen für den Kunden. Ein Multifunktionsdrucker, der druckt, scannt, kopiert und faxt, ersetzt vier Einzelgeräte und spart Platz im ohnehin vollen Meisterbüro. Gleichzeitig muss er zuverlässig laufen — ein Drucker, der beim Angebotsversand streikt, kostet bares Geld.
Die Auswahl ist groß, die Unterschiede zwischen Laser und Tinte sind erheblich, und die Druckkosten pro Seite variieren um den Faktor zehn. Wir haben 5 Multifunktionsdrucker verglichen, die sich im Handwerksbetrieb bewährt haben — vom Farblaser-Allrounder bis zum Tintentank-Sparmeister.
Worauf kommt es beim Multifunktionsdrucker für Handwerker an?
Ein Drucker im Handwerksbetrieb muss andere Anforderungen erfüllen als ein Heimdrucker. Hier die entscheidenden Kaufkriterien.
Druckkosten pro Seite
Die Anschaffungskosten sind nur die halbe Wahrheit. Ein günstiger Tintenstrahldrucker kann über seine Lebensdauer mehr kosten als ein teurer Laser, wenn die Tintenpatronen alle 200 Seiten leer sind. Laserdrucker haben typisch Seitenkosten von 2–4 Cent (S/W) und 10–15 Cent (Farbe). Tintentank-Drucker (EcoTank, MegaTank) drücken die Kosten auf unter 1 Cent pro S/W-Seite. Wer monatlich mehr als 500 Seiten druckt, sollte genau rechnen.
Geschwindigkeit und Duplex
Im Büroalltag zählt Durchsatz. 20–30 Seiten pro Minute (S/min) im S/W-Druck sind für einen Handwerksbetrieb ausreichend. Mindestens genauso wichtig: automatischer Duplex-Druck (beidseitig) spart Papier und macht Angebote professioneller. Ein automatischer Dokumenteneinzug (ADF) zum Scannen mehrseitiger Dokumente — etwa Aufmaße oder Verträge — ist Pflicht.
Netzwerkanbindung und mobiles Drucken
WLAN und LAN-Anschluss sollten Standard sein. Im Handwerksbetrieb drucken oft mehrere Mitarbeiter vom Büro-PC, Laptop oder Tablet. Mobiles Drucken (AirPrint, Mopria, Wi-Fi Direct) ermöglicht es, Baustellenfotos direkt vom Smartphone zu drucken — ohne Umweg über den PC. Einige Modelle bieten eine eigene App zur Steuerung und Wartung.
Papiervorrat und Zuverlässigkeit
Ein Drucker, der alle 100 Blatt nachgefüllt werden muss, nervt. Mindestens 250 Blatt Kassette sollte es sein, besser 500 Blatt. Für den Handwerksbetrieb relevant: Wie robust ist das Gerät bei täglichem Einsatz? Laser-Geräte sind hier traditionell langlebiger als Tintenstrahler, aber die neueren Tintentank-Modelle haben aufgeholt.
Die 5 besten Multifunktionsdrucker für Handwerker 2026
1. Brother MFC-L3780CDW — Die Farblaser-Referenz
Der Brother MFC-L3780CDW* ist ein kompakter Farblaser-Multifunktionsdrucker, der druckt, scannt, kopiert und faxt. Brother hat sich im gewerblichen Bereich einen Namen für zuverlässige Geräte gemacht, und der L3780CDW ist das aktuelle Flaggschiff der Kompaktklasse.
- Drucktechnologie: Farblaser (LED)
- Druckgeschwindigkeit: bis 26 S/min (S/W und Farbe)
- Duplex: Automatisch (Druck und Scan)
- ADF: 50 Blatt, einseitig/beidseitig
- Papiervorrat: 250-Blatt-Kassette + 30-Blatt-Mehrzweckfach
- Anschlüsse: WLAN, LAN, USB, NFC, Wi-Fi Direct
- Druckkosten: ca. 3 Cent (S/W), ca. 13 Cent (Farbe)
- Besonderheiten: Touchscreen, Duplex-Scan, Sicherheitsfunktionen
- Preis: ca. 400–470 €
Der Brother MFC-L3780CDW ist das Arbeitstier, auf das sich der Handwerksbetrieb verlassen kann. Die LED-Drucktechnologie arbeitet leiser als herkömmliche Laser und liefert scharfe Texte und ordentliche Farbgrafiken — ausreichend für Angebote mit Firmenlogo und Baustellenfotos in Berichten. Der automatische Duplex-Scan ist ein echtes Zeitersparnis: mehrseitige Dokumente werden beidseitig eingelesen, ohne manuelles Umdrehen.
Die 250-Blatt-Kassette reicht für den typischen Tagesbedarf, das Mehrzweckfach nimmt Briefumschläge oder Etiketten auf. Der Touchscreen ist intuitiv und erspart das Studieren von Handbüchern. NFC-Tap-to-Print erlaubt das Drucken durch einfaches Auflegen des Smartphones — praktisch, wenn der Geselle schnell einen Lieferschein ausdrucken muss.
Stärken: Zuverlässiger Farblaser, Duplex-Druck und -Scan, leise, NFC, bewährte Brother-Qualität Schwächen: Fotoqualität für Baustellendokumentation nur ausreichend, Farbseitenkosten relativ hoch, kein zusätzliches Papierfach
Brother MFC-L3780CDW Farblaser-Multifunktionsdrucker
Farblaser-Referenz für den Handwerksbetrieb. Duplex-Druck und -Scan, NFC, 26 S/min — läuft zuverlässig, Tag für Tag.
2. HP OfficeJet Pro 9125e — Der Tinte-Allrounder
Der HP OfficeJet Pro 9125e* kombiniert niedrige Druckkosten mit hoher Farbqualität. Für Handwerksbetriebe, die regelmäßig Baustellenfotos drucken oder farbige Angebote erstellen, ist er eine ernsthafte Alternative zum Laser.
- Drucktechnologie: Tinte (Thermal Inkjet)
- Druckgeschwindigkeit: bis 22 S/min (S/W), 18 S/min (Farbe)
- Duplex: Automatisch (Druck)
- ADF: 35 Blatt
- Papiervorrat: 250-Blatt-Kassette + 60-Blatt-Mehrzweckfach
- Anschlüsse: WLAN, LAN, USB, Wi-Fi Direct, Bluetooth
- Druckkosten: ca. 2 Cent (S/W), ca. 7 Cent (Farbe) mit HP Instant Ink
- Besonderheiten: HP+ System, 6 Monate Instant Ink inklusive, Smart-Sicherheit
- Preis: ca. 220–280 €
Der OfficeJet Pro 9125e ist HPs Antwort auf die Frage, ob Tintendrucker im Büro mithalten können. Die Antwort: Ja, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die Farbdruckqualität übertrifft jeden Laser in dieser Preisklasse — Baustellenfotos im Abschlussbericht sehen deutlich besser aus. Mit HP Instant Ink sinken die Seitenkosten auf Laserniveau oder darunter.
Der Nachteil: HP+ bindet den Drucker ans HP-Ökosystem. Nur Original-HP-Patronen funktionieren, und eine Internetverbindung ist für die volle Funktionalität erforderlich. Für Handwerksbetriebe mit stabilem WLAN im Büro ist das kein Problem — wer den Drucker auch offline nutzen will, sollte die Einschränkungen kennen.
Stärken: Hervorragende Farbqualität, günstige Seitenkosten mit Instant Ink, günstiger Anschaffungspreis, Bluetooth Schwächen: HP+ Ökosystem-Bindung, nur Original-Patronen, ADF nur 35 Blatt, langsamer als Laser
HP OfficeJet Pro 9125e All-in-One-Drucker
Farbqualität auf Fotodrucker-Niveau zu niedrigen Seitenkosten. Ideal für Handwerker, die Baustellenfotos und farbige Angebote drucken.
3. Epson EcoTank ET-5850 — Der Tintentank-Sparmeister
Der Epson EcoTank ET-5850* bricht mit dem klassischen Patronen-Modell. Statt teurer Kartuschen werden nachfüllbare Tintentanks verwendet — die mitgelieferte Tinte reicht für bis zu 7.500 Farbseiten. Für Betriebe mit hohem Druckvolumen rechnet sich das schnell.
- Drucktechnologie: Tinte (PrecisionCore, Tintentank)
- Druckgeschwindigkeit: bis 25 S/min (S/W), 12 S/min (Farbe)
- Duplex: Automatisch (Druck und Scan)
- ADF: 35 Blatt, beidseitig
- Papiervorrat: 250-Blatt-Kassette + 80-Blatt-Mehrzweckfach
- Anschlüsse: WLAN, LAN, USB, Wi-Fi Direct
- Druckkosten: ca. 0,3 Cent (S/W), ca. 0,8 Cent (Farbe)
- Besonderheiten: Nachfüllbare Tintentanks, Tinte für ca. 7.500 Seiten im Lieferumfang, Duplex-Scan
- Preis: ca. 650–750 €
Die Rechnung ist einfach: Der ET-5850 kostet in der Anschaffung mehr als ein vergleichbarer Tintenstrahler mit Patronen, aber die laufenden Kosten sind minimal. Bei 500 Seiten pro Monat amortisiert sich der Mehrpreis gegenüber einem Patronen-Drucker innerhalb von 6–8 Monaten. Danach druckt man quasi zum Materialpreis.
Die Druckqualität ist dank PrecisionCore-Druckkopf auf Büro-Niveau — scharfe Texte und ordentliche Farbdrucke. Der Duplex-Scan über den ADF macht das Digitalisieren von Aufmaßen und Verträgen zum Einzeiler. Einziger Wermutstropfen: Die Farbgeschwindigkeit von 12 S/min ist bei großen Druckaufträgen spürbar langsamer als beim Laser.
Stärken: Extrem niedrige Druckkosten, viel Tinte im Lieferumfang, Duplex-Scan, keine Patronen-Abhängigkeit Schwächen: Hoher Anschaffungspreis, Farbdruck langsam, Tinte kann bei langer Nichtbenutzung eintrocknen
Epson EcoTank ET-5850 Multifunktionsdrucker
Druckkosten unter 1 Cent pro Seite — Tinte für 7.500 Seiten im Karton. Rechnet sich ab 500 Seiten/Monat innerhalb weniger Monate.
4. Brother MFC-L2860DW — S/W-Laser für das schlanke Budget
Der Brother MFC-L2860DW* ist die Wahl für Handwerksbetriebe, die hauptsächlich in Schwarz-Weiß drucken — Rechnungen, Angebote, Lieferscheine, Aufmaße. Farbe braucht nicht jeder, und wer darauf verzichtet, spart erheblich bei Anschaffung und Betrieb.
- Drucktechnologie: S/W-Laser
- Druckgeschwindigkeit: bis 34 S/min (S/W)
- Duplex: Automatisch (Druck)
- ADF: 50 Blatt
- Papiervorrat: 250-Blatt-Kassette + 30-Blatt-Mehrzweckfach
- Anschlüsse: WLAN, LAN, USB, Wi-Fi Direct, NFC
- Druckkosten: ca. 2,5 Cent (S/W)
- Besonderheiten: Kompakt, schnell, günstige Toner, NFC-Tap-to-Print
- Preis: ca. 230–280 €
34 Seiten pro Minute — der MFC-L2860DW ist der schnellste Drucker in diesem Vergleich. Wer am Freitagmittag noch 30 Rechnungen rausschicken muss, schätzt diesen Durchsatz. Die Tonerkosten liegen bei rund 2,5 Cent pro Seite, und ein Toner reicht für etwa 3.000 Seiten. Das bedeutet: Toner wechseln alle 2–3 Monate statt alle 2 Wochen Patronen tauschen.
Der ADF fasst 50 Blatt und scannt zuverlässig — mehrseitige Verträge oder Baustellenprotokolle wandern in Sekunden als PDF auf den Rechner. Das kompakte Gehäuse passt auch auf schmale Regale im Meisterbüro. Einzige Einschränkung: Kein Farbdruck. Wer das Firmenlogo farbig auf Angebote drucken will, muss zu einem Farbgerät greifen.
Stärken: Sehr schnell (34 S/min), günstig in Anschaffung und Betrieb, kompakt, NFC, großer ADF Schwächen: Kein Farbdruck, nur Simplex-Scan, kein Touchscreen
5. Canon MAXIFY GX7050 — MegaTank trifft Büro
Der Canon MAXIFY GX7050* kombiniert das Tintentank-Prinzip mit einer professionellen Büro-Ausstattung: zwei Papierkassetten, Fax, ADF und niedrige Druckkosten. Canon positioniert die MAXIFY-Serie bewusst als Business-Alternative zum Laser.
- Drucktechnologie: Tinte (MegaTank, nachfüllbar)
- Druckgeschwindigkeit: bis 24 S/min (S/W), 15 S/min (Farbe)
- Duplex: Automatisch (Druck)
- ADF: 50 Blatt
- Papiervorrat: 2 × 250-Blatt-Kassetten (500 Blatt gesamt) + 100-Blatt-Mehrzweckfach
- Anschlüsse: WLAN, LAN, USB, Wi-Fi Direct
- Druckkosten: ca. 0,4 Cent (S/W), ca. 1 Cent (Farbe)
- Besonderheiten: 2 Papierkassetten, MegaTank, Tinte für ca. 6.000 S/W-Seiten, Fax
- Preis: ca. 550–650 €
Das Alleinstellungsmerkmal des GX7050 sind die zwei Papierkassetten mit insgesamt 500 Blatt. In der Praxis heißt das: seltener Papier nachfüllen und die Möglichkeit, zwei Papierformate gleichzeitig bereitzuhalten — A4 in Kassette 1, Briefumschläge in Kassette 2. Für den Handwerksbetrieb, der täglich Angebote und Rechnungen verschickt, ist das ein spürbarer Komfort-Gewinn.
Die Druckkosten liegen dank MegaTank-System auf EcoTank-Niveau. Die mitgelieferte Tinte reicht für rund 6.000 S/W-Seiten. Die Druckgeschwindigkeit von 24 S/min im S/W-Modus kommt an den Laser heran. Farbdrucke sind langsamer, aber für gelegentliche Berichte mit Fotos ausreichend.
Stärken: 500 Blatt Papiervorrat, niedrige Druckkosten, 2 Kassetten, Fax, schneller S/W-Druck Schwächen: Farbdruck langsam, kein Duplex-Scan, Gehäuse recht groß
Vergleichstabelle — Alle 5 Multifunktionsdrucker auf einen Blick
| Modell | Technologie | S/W-Tempo | Kosten S/W | Kosten Farbe | ADF | Papier | Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Brother MFC-L3780CDW* | Farblaser | 26 S/min | ~3 Ct | ~13 Ct | 50 Bl. | 280 Bl. | ~430 € |
| HP OfficeJet Pro 9125e* | Tinte | 22 S/min | ~2 Ct | ~7 Ct | 35 Bl. | 310 Bl. | ~250 € |
| Epson EcoTank ET-5850* | Tintentank | 25 S/min | ~0,3 Ct | ~0,8 Ct | 35 Bl. | 330 Bl. | ~700 € |
| Brother MFC-L2860DW* | S/W-Laser | 34 S/min | ~2,5 Ct | — | 50 Bl. | 280 Bl. | ~260 € |
| Canon MAXIFY GX7050* | MegaTank | 24 S/min | ~0,4 Ct | ~1 Ct | 50 Bl. | 600 Bl. | ~600 € |
Welcher Multifunktionsdrucker passt zu dir?
Die Wahl hängt vom Druckvolumen, dem Farbbedarf und dem Budget ab:
- Allrounder für den typischen Handwerksbetrieb: Der Brother MFC-L3780CDW* liefert Farbe und S/W gleich schnell, ist zuverlässig wie ein Laser sein soll, und der Duplex-Scan spart täglich Zeit. Die Referenz für Betriebe mit moderatem Druckvolumen.
- Farbqualität steht im Vordergrund: Der HP OfficeJet Pro 9125e* druckt Baustellenfotos und farbige Angebote auf einem Niveau, das kein Laser in dieser Preisklasse erreicht. Günstige Anschaffung, faire Folgekosten mit Instant Ink.
- Hohes Druckvolumen, niedrige Kosten: Der Epson EcoTank ET-5850* rechnet sich ab 500 Seiten pro Monat und ist langfristig der günstigste Drucker im Vergleich. Perfekt für Betriebe mit mehreren Mitarbeitern, die viel drucken.
- Nur S/W, dafür schnell und günstig: Der Brother MFC-L2860DW* ist die schlanke Wahl für Betriebe, die Farbe nicht brauchen. 34 S/min und niedrige Kosten — mehr braucht es oft nicht.
- Großes Druckvolumen mit Komfort: Der Canon MAXIFY GX7050* kombiniert Tintentank-Sparsamkeit mit 500 Blatt Papiervorrat und zwei Kassetten. Für Betriebe, die den Drucker möglichst selten anfassen wollen.
Wer die Büroarbeit im Handwerksbetrieb weiter optimieren will, sollte auch einen Blick auf den passenden Dokumentenscanner und den richtigen Bürostuhl werfen — das Meisterbüro ist schließlich der zweite Arbeitsplatz.
Praxis-Tipps für den Druckerkauf
- Druckvolumen ehrlich schätzen. Zähle eine Woche lang alle Ausdrucke und rechne hoch. Unter 200 Seiten pro Monat lohnt sich ein Tintentank nicht — über 500 Seiten pro Monat schon.
- Folgekosten vor dem Kauf rechnen. Der günstigste Drucker im Regal ist selten der günstigste auf der Gesamtkostenrechnung. Toner- und Tintenkosten über 3 Jahre multiplizieren und zum Kaufpreis addieren.
- ADF-Kapazität prüfen. Wer regelmäßig mehrseitige Aufmaße oder Verträge scannt, braucht mindestens 35 Blatt ADF. 50 Blatt sind besser, und beidseitiger ADF-Scan spart nochmal die Hälfte der Zeit.
- LAN statt nur WLAN. Ein Netzwerkkabel zum Router ist stabiler als WLAN — keine Abbrüche bei großen Druckaufträgen. WLAN zusätzlich für mobile Geräte nutzen, aber der Hauptrechner sollte per Kabel verbunden sein.
- DSGVO beachten. Multifunktionsdrucker speichern gescannte Dokumente oft auf einer internen Festplatte. Bei Entsorgung oder Rückgabe eines Leasinggeräts müssen diese Daten gelöscht werden. Mehr dazu im DSGVO-Leitfaden für Handwerksbetriebe.
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Quelle: werkstatt-ratgeber.de/vergleiche/multifunktionsdrucker-handwerk-vergleich







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